Willkommen

in der Praxis von Anja Trinklein..
 
Klassische Homöopathie (KH)  ist das Zentrum dieser Praxis – ich freue mich das Sie sich dafür interessieren.
 
Es gibt in der Medizin verschiedene Arten auf einen Organismus ein zu wirken.  Jede Art will bestenfalls eine (Heil-) Reaktion initiieren und/oder den Körper/Organismus gesünder perfekterweise gesund  machen.
 
Hier an dieser Stelle, will ich grundsätzlich drei Arten unterscheiden.
 
  1. willkürlich/beliebiges Einwirken auf die Symptome – sog. "beliebiger unspezifischer  Impuls" - gilt als  allopathischisches Modell.
    ("Allos" aus dem grichischen  steht für: "Anders" als das "Leiden" ("pathos") ein zu wirken).
  2. Einwirken GEGEN die Bewegung der Symtome – sog. "gegensinniger Impuls"  -  gilt als eniantiopathisches Modell
  3. Einwirken MIT der Bewegung der Symptome – sog. "mitsinnigiger Impuls" -  gilt als  homöopathisches Modell
 
Im Jahre 1700 hätte die Behandlungsform der universitären Medizin (ein Beispiel ist die "Humoraltherapie" gewesen.) am ehesten dem allopathischen Modell entsprochen
 
Heute im 21. Jahhundert entspricht die universitäre Medizin / "Schulmedizin" am ehesten dem "eniantiopathischen Modell". 
Hier verfolgen die  Medikamente meist das Ziel  die Symptome zu bremsen – zu minimieren – zu kontrollieren oder gar sie zu eliminieren. Jeder  kennt den  sog. "BETA- BLOCKER"  oder das "ANTI – BIOTIKA"  usw..  Eine Handlung/Medikamentierung  die sich "GEGEN"  die Symptome richtet. Gut ersonnen v.a. im Notfall ggf. nicht unsinnig.  
 
Leider zeigt sich bei der chronischen Medikamentierung und/oder  zunehmender Gabengröße  häufig Wiederstand im Organismus. Dieser äußert sich z.B. in dem der Körper über die Zeit immer tiefer – immer mehrschichtiger – immer allergischer – immer störanfälliger  usw. reagiert.. Das beuetet das die Chronifizierung fortschreitet.. Problematisch natürlich auch die Nebenwirkungen und das das Medikament stetig substutuiert  werden muß – denn wenn es abgesetzt wird könnte der Organismus seine Balance verlieren. 
 
Prof. George Vithoulkas – Träger des sog. "alternativen Nobelpreises" – hat dazu ein Erklärungsmodell veröffentlicht. (Dazu wir an anderer Stelle später mehr Information bereitgestellt werden). In diesem verdeutlicht er den Zusammenhang zwischen der eniantiophatischen Form der Medikamentierung und der Gefahr der damit verursachten Unterbrechung der Impulsbewegung des Symtoms – wodurch sich die Pathologie (sichtbar durch die Symptome) umstrukturiert und ggf. in noch tiefere Schichten des Organismus schädigt.
 
Um dem Vorschub zu leisten  bliebe dementsprechend noch die dritte Möglichkeit.  Diese Form entspräche dem homöopathischen Prrinzip. Das Symptom als Ausdruck der Impulsbewegung  (d.h. mitsinnig – der Impulsbewegung folgend) würde jetzt, die Bewegungsrichtung gezielt  unterstützt und/oder den Organismus mit "Gleichem" gestärkt . Durch die Wiederherstellung der "Verstimmung der Lebenskraft/Dynamis" werden sich die Fähigkeiten zur Selbstheilung d.h.damit auch die Steigerung der Abwehr   bestenfalls wieder einstellen können. Diese Form läßt sich nicht standartisieren (wie das eniantiopathische Prinzip) –  sondern fordert ein hohes Maß an Individualisation der Krankengeschichte.
 
An dieser Stelle soll noch einmal  sehr deutlich gemacht werden, dass der Anspruch dieser Webseite  ist – dass an keiner Stelle irgendeine Behandlungsmethode despektierlich beurteilt wird und/oder sich gegen diese ausgesprochen wird.
 
Ziel der hier veröffentlichen Themen ist es, dem  Leser eine möglichst umfassende und neutrale  Informatioonsquelle zu sein, denn nur wer alle Fakten kennt –  weiß  welcher Weg für ihn persönlich der Richtige ist.
 
In diesem Sinne  – werden hier zukünftig noch viele Themen veröffentlicht – ganz nach dem Motto:  "aude sapere".
 
Anja Trinklein
April 2012